März 2017

Gertrud Schindel: Glückwunsch zum 96. Geburtstag

Ihren 96. Geburtstag feiert heute Gertrud Schindel in Dorsten.
In ihrem Leben ist die gebürtige Ostpreussin viel herumgekommen. Schon mit fünf Jahren folgte sie dem Vater, der im Bergbau Arbeit fand, von Pöltnik nach Bottrop. Später arbeitete sie in Velbert, lebte mit ihrem Mann zwischen 1943 und 1945 zwei Jahre in Österreich, danach viele Jahre in Gladbeck. Hier war sie Küsterin in einer protestantischen Kirche und verbrachte 19 Jahre mit ihrem Mann in Bad Wildungen.

Nach dem Tode des Gatten kam Gertrud Schindel wieder nach Gladbeck zurück. 2012 zog sie in ein Wohnheim in Dorsten.
Die Seniorin ist immer noch fit und sehr rege, sie sieht und liest täglich die Nachrichten und ist bestens informiert. Ihr Sohn sagt, sie sei „ein lebendiges Geschichtsbuch“. Gertrud Schindler liebt es, allein in die Stadt zu gehen und zu shoppen oder einfach nur die Schaufenster oder andere Menschen in der City anzuschauen. „Fast alle meine Verwandten in Ostpreussen sind über 90 Jahre alt geworden“ freut sich die Jubilarin. Und weiss auch, warum: „Das liegt am Essen und an der Arbeit!“

Der stellvertretende Bürgermeister Jan Kolloczek gratulierte der Jubilarin im Café des Seniorenheims an der Gahlener Straße und überbrachte Grüße aus der Bürgerschaft, vom Rat und der Verwaltung.

2017 von Martina Jansen

„Pedalritter und Stahlrösser“: Aktionstag am Samstag, 1. April, präsentiert die Vielfalt der Mobilität

Über 20 Aussteller werden beim Thementag „Pedalritter & Stahlrösser: Mobil mit Rad, Bahn und mehr“ am Samstag, 1. April, auf dem Platz der Deutschen Einheit sowie am Lippetorplatz in der Innenstadt die Vielfalt moderner Mobilität präsentieren – immer nach dem BahnLandLust-Motto „Steig um, steig auf, steig aus“. An den Ständen gibt es ab 10 Uhr ein buntes Angebot an Informationen und darüber hinaus viele Aktionen. Der Tag ist Teil des Projekts „BahnLandLust“ im Präsentationsjahr der Regionalen 2016.

Die Regionale wird an diesem Tag selbstverständlich mit einem eigenen Pavillon vertreten sein und das Leitprojekt BahnLandLust vorstellen, gemeinsam vertreten durch die touristischen Akteure der Region von Dorsten über Reken bis Coesfeld.

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2017 von Martina Jansen

Stadtspitze freut sich über Genehmigung des Haushaltsplans für 2017

Bestätigung für den Sparkurs der letzten Jahre.

Die Nachricht ist zuerst eine gute: Die Aufsicht der Bezirksregierung Münster hat heute veröffentlicht, dass der vom Rat der Stadt Dorsten im Dezember beschlossene Haushaltsplan für das Jahr 2017 genehmigt wird. „Diese Genehmigung ohne neue Bedingungen oder Auflagen ist sehr erfreulich und bestätigt unseren Kurs der letzten Jahre“, sagt Bürgermeister Tobias Stockhoff. „Und wir nehmen den deutlichen Hinweis der Bezirksregierung sehr ernst, dass wir diesen strikten Sparkurs fortsetzen müssen.“

Der Stadtspitze sei bewusst, dass der geplante Überschuss von 240 000 Euro in diesem Jahr keinen Spielraum lässt für Verschlechterungen der Zahlen. Auch in der mittelfristigen Planung bis 2021 sind keine größeren Überschüsse zu erwarten. „Darum bleibt unser Sanierungsplan trotz der Genehmigung mit erheblichen Risiken verbunden“, erklärt Kämmerer Hubert Große-Ruiken. „Die Gefahr von Steuererhöhungen oder neuen Sanierungsmaßnahmen ist keineswegs vom Tisch. Und es gibt keinen Spielraum für neue Leistungen.“ Zumal ab diesem Jahr die Schuldenbeihilfe des Landes für Städte im Stärkungspakt gesenkt wird – für Dorsten bedeutet dies bis 2021 jährlich rund 1,5 Millionen Euro weniger. „Auch das müssen wir durch unser Sparkonzept ausgleichen“, so der Kämmerer.

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2017 von Martina Jansen

Lippeverband lässt zwei Brücken überprüfen

Dafür ist eine kurzzeitige Vollsperrung des Luner Wegs erforderlich

Der Lippeverband lässt am Dienstag, 21. März, zwei Brücken im Stadtgebiet überprüfen. Dabei wird es kurzzeitig auch zu einer Vollsperrung des Luner Wegs kommen.

Die Überprüfung der Brücken dauert jeweils etwa ein Stunde.

Betroffen davon ist eine Brücke am Luner Weg in Höhe Wienbach. Die Straße muss hier für die Dauer der Arbeiten voll gesperrt werden. Eine Umleitung erfolgt über Möllenweg, Bismarckstraße und Marienstraße.

Bei dem zweiten Bauwerk handelt es sich um eine Fußgängerbrücke über den Rapphoffs Mühlenbach zwischen Marler Straße und Hasselbecke. Hier können Fußgänger am Kontrollfahrzeug vorbeigehen.

2017 von Martina Jansen

32. Dorstener Frauenkulturtage - Veranstaltung „Wie die Arbeit so der Lohn? Historischer Frauenstadtrundgang (nicht nur für Frauen) zum Thema Frauenarbeit“

Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des bundesweiten Equal Pay Day’s bietet Gleichstellungsbeauftragte Vera Konieczka am Freitag, den 25.03.17 einen historischen Frauenstadtrundgang unter dem Motto „Wie die Arbeit so der Lohn?“ an. Treffpunkt für den ca. eineinhalbstündigen Rundgang (nicht nur für Frauen) ist um 16.00 Uhr am Alten Rathaus.

Wirft man einen Blick auf die Dorstener Straßennamen, gibt es nur wenige, die einen Bezug zum Thema Arbeit haben. Wenn, so erinnern sie vor allem an Arbeitsstätten von Männern wie „Zechenstraße“ oder „An der Gießerei“. Andere beziehen sich auf Berufe, die von Männern ausgeübt wurden wie „Schiffbauerstraße“, „Steinmetzstsraße“ oder „Hauerstraße“.

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2017 von Martina Jansen