Februar 2017

Farbenfroh ins neue Jahr

Mit einem zehnminütigen Feuerwerk begrüßten 2000 Gäste im Schloss Lembeck das neue Jahr. Die Silvesterparty, organisiert vom Verein „1000 Jahre Lembeck e.V.“, war ein voller Erfolg. Der Vorstand bedankt sich auf diesem Wege noch einmal herzlich bei allen ehrenamtlichen Helfern, ohne die diese gelungene Feier nicht zustande gekommen wäre. 

Grund zum Feiern gibt es für die Lembecker dieses Jahr gleich mehrfach, denn drei Jubiläen stehen an: 325 Jahre Schloss Lembeck, 800 Jahre St. Laurentius Lembeck und last but not least 1000 Jahre Dorf Lembeck.

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2017 von Martina Jansen

Trauer um den Bürgermeister von Ernée

Gerard Lemonnier ist überraschend verstorben. Dorstener fahren zur Trauerfeier

Gerard Lemonnier, Bürgermeister in Dorstens französischer Partnerstadt Ernée, ist am Sonntag im Alter von 67 Jahren überraschend verstorben. Lemonnier wurde 2009 erstmals zum Stadtoberhaupt gewählt und 2014 im Amt bestätigt. Er hatte als Schüler selbst Deutsch gelernt, engagierte sich sehr für die franzöisch-deutsche Freundschaft und setzte sich in diesem Sinne auch mit großer Leidenschaft für die Städtepartnerschaft mit Dorsten ein.

In einem Kondolenzschreiben würdigte Dorstens Bürgermeister Tobias Stockhoff, mit Lemonnier „verliert die Freundschaft, die unsere Gemeinden verbindet, einen großartigen Menschen und eine wichtige Stimme.“ Sein Amtskollege aus Ernée sei einem klaren Kurs gefolgt. Die Einigung Europas und die Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland seien für ihn selbstverständlich gewesen, um eine gute, sichere und friedliche Zukunft unseres Kontinents zu gestalten.

Bei den Feiern zum 30-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft hatten sich die beiden Amtskollegen vor zwei Jahren persönlich kennen und schätzen gelernt. Ein Wiedersehen war in diesem Sommer geplant.
Gemeinsam mit Vertretern des Löschzuges Hervest I der freiwilligen Feuerwehr wird Bürgermeister Tobias Stockhoff in der Nacht auf Mittwoch nach Ernée fahren, um an der Trauerfeier für Gerard Lemonnier teilzunehmen.

Aus der ab 1978 belebten und gelebten Freundschaft der Feuerwehren von Ernée und Dorsten entstand die Städtepartnerschaft, die 1985 besiegelt wurde.

2017 von Martina Jansen

Öffnungszeiten am Rosenmontag

Die Dienststellen der Stadtverwaltung Dorsten sowie alle städtischen Einrichtungen sind am Rosenmontag, 27. Februar, bis 12.30 Uhr geöffnet.

Die Müllabfuhr findet an diesem Tag planmäßig stat. Die Abgabe von Abfällen auf dem Wertstoffhof des Entsorgungsbetriebes ist allerdings ebenfalls nur bis 12.30 Uhr möglich.

Der Treffpunkt Altstadt und das Soziokulturelle Zentrum Das LEO sind ganztägig geschlossen, an der Musik- und der Volkshochschule findet kein Unterricht statt. Die Stadtbibliothek ist – wie an jedem Montag – ebenfalls geschlossen.

2017 von Martina Jansen

Rosenmontagszug: Organisation des närrischen Lindwurms steht. Rekordbeteiligung erwartet

Wenn am Rosenmontag (27. Februar) der größte Dorstener Zoch seit langem auf eine fröhliche und farbenprächtige Reise rund um die Altstadt geht, dann ist für Sicherheit und nachfolge Sauberkeit ausreichend gesorgt.

In einer letzten Abstimmung legten das Festkomitte Dorstener Karneval, die Stadtverwaltung und die Polizei gemeinsam fest, dass . . .
. . . Mitarbeiter des Jugend- und des Ordnungsamtes Jugendschutzkontrollen durchführen.
. . . die Polizei mit ausreichend Personal den Zug begleiten wird.
. . . Kehrmaschinen des Entsorgungsbetrieb hinter dem Rosenmontagszug herfahren und unmittelbar nach Abschluss die Straßen wieder reinigen.

Angemeldet sind in diesem Jahr bisher 26 Wagen und Gruppen, die närrische Fröhlichkeit in Dorsten verbreiten wollen.Der Zug formiert sich an Ostwall und Südwall sowie auf dem Platz der Deutschen Einheit. Der Buslinienverkehr muss in dieser Zeit ausweichen. Nach dem Abschluss wird sich der Zug an der Eishalle wieder auflösen.

2017 von Martina Jansen

Bidla Buh: Sekt, Frack und Rock’n’Roll

Der Name ist Programm: Die hanseatischen Vollblutmusiker präsentieren mit Laune und Eleganz ein Potpourri musikalisch-komödiantischer Leckerbissen.

Sie beherrschen mehr Instrumente als ein Orchester bieten kann und so sind ihre Interpretationen des Neujahrs-
konzerts der Wiener Philharmoniker oder Mozarts „Rondo allaTurca“ auch überraschende Klangerlebnisse.
Aber ihr Repertoire umfasst nicht nur klassische Stücke. Ob Rock, Pop, Chansons oder Soul, alles wird neu interpretiert – dabei geht es wild, chaotisch, virtuos, skurril und urkomisch zu.
Das Trio kann wirklich jeden für Musik begeistern, indem es zeigt, dass auch Trostlosigkeiten des Lebens, wie zum Beispiel eine Einkommenssteuererklärung, durch eine hingebungsvolle gesangliche Interpretation zu einem Höhepunkt des tristen Daseins werden können.

VHS und Kultur
Freitag, 24. Februar 2017, 20.00 Uhr
Aula Gymnasium Petrinum
Eintritt: 17,00 €, 12,00 € (erm.)
Vorverkauf ab Di., 24.01.17

2017 von Martina Jansen