Januar 2017

Nachhaltigkeit hilft Zukunft zu gestalten

Baum soll an ehemaligen Schulleiter Hans Kratz erinnern

Für sein langjähriges Engagement als  Schulleiter dankten dem ehemaligen Direktor Hans Kratz die gesamte Schulgemeinschaft und die Elternschaft der Gesamtschule Wulfen. Sie pflanzten zu seinen Ehren hinter den Sportanlagen der GSW eine Winterlinde, den Baum des Jahres 2016.

„Die Winterlinde wird bis zu 20 Meter hoch und sie kann bis zu 1000 Jahre alt werden“, sagte Christian Dziabel als Vertreter des Lehrerrats. „Ihre großen Blätter und ihr hoher Wuchs geben so viel Schatten, dass diese Bäume früher häufig an Tanzstätten oder kultischen Orten angepflanzt wurden.“

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2017 von Martina Jansen

Neue Schüler für den 5. Jahrgang: Anmeldezeiten an der Gesamtschule Wulfen

Vom 6. bis 8. Februar 2017, also von Montag bis einschließlich Mittwoch, täglich jeweils von 9.00 Uhr bis 18 Uhr, können Schüler für den neuen 5. Jahrgang der Gesamtschule Wulfen (GSW), Wulfener Markt 2, ange­mel­det werden.

Bei der Anmeldung an der GSW müssen unbedingt das  Familien­stamm­buch oder die Geburtsurkunde, Kopien aller Zeugnisse und eine Kopie der Geburtsurkunde sowie die Empfehlung der Grundschule mitgebracht werden. Ebenso die Anmel­dungsnachweise der Grundschulen, das betrifft die Grund­schulen in Dorsten, Haltern, Reken und Erle, die an­schließend gesammelt an die Grundschulen zurück­gesandt werden. Für das neue Zahlungs- und Überweisungsverfahren „SEPA“  ist die genaue Bank­ver­bindung erforderlich.

2017 von Martina Jansen

Antrag auf Wohngeld jetzt auch online möglich

Neues Service-Angebot auf der Internetseite der Stadt www.dorsten.de

Auf www.dorsten.de gibt es ein neues Service-Angebot: Über die Internetseite der Stadt ist ab sofort die Seite www.wohngeldrechner.nrw.de erreichbar, über die ein Antrag auf Wohngeld jetzt auch online gestellt werden kann. Einfach in der Suche das Stichwort „Wohngeld“ eingeben.

In einem ersten Schritt kann dann sofort berechnet werden, ob ein Anspruch besteht und wie hoch dieser ausfallen könnte. Wenn ein Anspruch besteht, ist im zweiten Schritt die Weiterleitung zum Online-Antrag möglich. Sobald dieser vollständig ausgefüllt ist, wird er direkt an die zuständige Behörde weiter gesandt.

Die abschließende Berechnung erfolgt dann durch die Sachbearbeiter vor Ort in der Wohngeldstelle im Dorstener Sozialamt. Von hier aus werden auch eventuell noch fehlende Unterlagen angefordert.

In der Wohngeldstelle Dorsten sind zuständig für die Anfangsbuchstaben (Nachname)

A-F                  Frau Schulten Telefon: 02362/66 5263,
G-M                Frau Schwark Telefon: 02362/66 5262,
N-Sch             Frau Klingler   Telefon: 02362/66 5023,
Sd-Z                Frau Büning    Telefon: 02362/66 5264

Wohngeld ist ein staatlicher Zuschuss (Mietzuschuss oder bei Eigentum Lastenzuschuss), der bei geringem Einkommen ein angemessenes Wohnen ermöglichen soll. Klar definiert sind dafür Einkommensgrenzen von Einzelpersonen (924 Euro monatlich) bis zu fünf Haushaltsmitgliedern (2305 Euro monatlich).

Ausführliche Informationen auf der Internetseite des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen auf www.mbwsv.nrw.de oder durch die Wohngeldstelle der Stadt Dorsten.

2017 von Martina Jansen

Tempo-Kontrollen vom 23. bis 28. Januar 2017

Der Radarwagen der Stadt wird in der kommenden Woche folgende Straßen besonders in den Blick nehmen:

Am Stuvenberg, Am Hagen, Lasthausener Weg, Wenger Höfe und Bestener Straße

Darüber hinaus muss natürlich im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Geschwindigkeitsmessungen gerechnet werden.

2017 von Martina Jansen

Rentner- und Pensionärstreffen der Stadtverwaltung

Personalrat hatte erstmals ins neue soziokulturelle Zentrum „Das LEO“ eingeladen

Rund 70 Rentner und Pensionäre der Stadtverwaltung Dorsten folgten am Donnerstag der Einladung zum jährlichen Treffen, das erstmals nicht im Ratssaal, sondern im neuen Soziokulturellen Zentrum „Das LEO“ in Hervest stattfand. Dazu eingeladen hatten der Personalrat der Verwaltung und der Bürgermeister. Die Bewirtung der Gäste mit Kaffee, Kuchen und Schnittchen übernahmen Auszubildende aus dem Rathaus.

Personalratsvorsitzende Waltraud Hadick und Bürgermeister Tobias Stockhoff begrüßten die Besucher. Stockhoff freute sich, dass unter den Gästen auch einige waren, die in ihrer aktiven Dienstzeit die ersten Ideen für das Kultur- und Jugendzentrum mitentwickelt hatten und nun das Ergebnis kennen lernen konnten. Der Bürgermeister dankte außerdem allen ehemaligen Mitarbeitern, die heute ihr Fachwissen in vielen Bereichen der Stadt ehrenamtlich einbringen: „Ganz ohne Arbeit geht’s dann doch nicht.“ Waltraud Hadick freute sich darüber, dass mit den Gästen und den Azubis Generationen aufeinander treffen und voneinander lernen können.

Schließlich stellte Hausherr Christian Joswig das Haus vor, erläuterte die vielen Angebote und Möglichkeiten, die es keineswegs nur für Jugendliche bietet. Insbesondere die Träger übergreifende Zusammenarbeit – mit im Boot sind etwa die Kirchengemeinden und der Bergbauverein – macht das Zentrum im Schatten des alten Förderturms zu einem Treffpunkt für alle.

Foto oben rechts: Hausherr Christian Joswig stellte den Gästen des Rentner- und Pensionärstreffens das LEO vor

2017 von Martina Jansen