November 2016

Ausgedehnter Wohnungsbrand in der Altstadt machte Menschenrettung über eine Drehleiter notwendig

Die frühen Morgenstunden begannen für die Kräfte der hauptamtlichen Wache, des Löschzuges Altstadt, des Rettungsdienstes und die Bewohner des Hauses, in dem es zu einem Brand kam, bereits mit dramatischen Minuten.

Als die ersten Kräfte die Brandwohnung in der Dorstener Innenstadt erreichten, quoll bereits dichter schwarzer Rauch aus einer Wohnung im 1. Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses. Mehrere Bewohner standen in der darüber liegenden Wohnung an ihren Fenstern und riefen lautstark um Hilfe, da ihnen der Weg ins Freie durch den bereits verrauchten Treppenraum versperrt war. Umgehend wurde eine Menschenrettung eingeleitet, die anschließend mit einer Drehleiter durchgeführt wurde.
Insgesamt wurden über dieses Rettungsgerät vier Menschen gerettet und in Sicherheit gebracht. Anschließend wurden sie notärztlich begutachtet, eine weitere Versorgung im Krankenhaus war hier allerdings nicht notwendig.

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2016 von Martina Jansen

Tag der offenen Tür in der Frauenklinik des St. Elisabeth-Krankenhauses

Für großes Interesse sorgte am 12. November der Tag der offenen Tür in der Geburtshilfe des St. Elisabeth-Krankenhauses in Dorsten.

Rund 350 werdende Eltern, die teils mit Großeltern und Geschwisterkindern gekommen waren, nutzten die Chance sich zu informieren. Nicht nur die angebotenen Fachvorträge zur Geburtshilfe im St. Elisabeth-Krankenhaus, sondern auch die Neugeborenenstation sowie die unterschiedlichen Kreißsäle der Dorstener Frauenklinik wurden in Augenschein genommen. Während die Eltern Fragen an das Team um Dr. med. Stefan Wilhelms stellen konnten und sich an Infoständen zu verschiedenen Themen rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt informieren konnten, vergnügten sich die Kleinen mit Clown Beppo, der die Kinder mit viel Slapstick unterhielt.

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2016 von Martina Jansen

Glanzvolle Inthronisierung von Günter I. und Karola I.

Seit dem 11.11. regiert ein neues Stadtprinzenpaar die Jecken aus Dorsten. Mit einer  großen Gala eröffnete die KG Wulfenia 1970 e.V. die närrische Karnevalssaison.

Um 19.11 Uhr fiel der Startschuss. Gut 200 Narren, teils auch karnevalistisch verkleidet, fanden sich gut gelaunt in der Aula des Petrinums ein. Eine gelungene Zusammenstellung aus interessanten Gästen und Akteuren mit Kölner Flair wartete auf sie. Durch das Programm führte Dieter Stanat, der auf speziellen Wunsch des neuen Stadtprinzen nochmals mit Rudolf Haller auf die Bühne ging.

Nach dem traditionellen Einmarsch der Präsidenten zusammen mit der Garde der GMKG „Die Sternburger“ tanzten die Mädchen ihr musikalisches Programm und das närrische Publikum belohnte es mit viel Applaus.

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2016 von Martina Jansen

Zirkus international in Dorsten

Viele Hände, rasches Ende

Dank der tatkräftigen Hilfe von etwa 20 Eltern der teilnehmenden Kinder des Projektes, stand Sonntag nach knapp vier Stunden das Zirkuszelt an der Marler Straße. Hier übten ab Montag 100 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren recht fleißig, ihre Galavorstellung am Freitag sollte ja schließlich reibungslos klappen.
Die Rede ist von einem integrativen Zirkusprojekt, organisiert vom DIF. „Der Mitmachzirkus Jonny Casselly war eigentlich bis ins Jahr 2017 ausgebucht“, so Margarethe Matschinsky, die zweite Vorsitzende des Dorstener Integrationsforums. „Aber die Zirkusfamilie fand unser Projekt so ansprechend, dass sie diese integrative Veranstaltung doch noch, wenn auch mit einem kleineren Zelt, möglich machte.“

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2016 von Martina Jansen

Sichere Fahrt auf der Datenautobahn

Die Nutzung der modernen Medien vom PC bis hin zum Smartphone ist nicht nur für junge Menschen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Facebook, Twitter, WhatsApp und Co. sind aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Auch im Schulunterricht werden die Chancen genutzt, die Internet und moderne Software bieten. „Mit diesen Chancen sind auch Gefahren verbunden. Fast täglich können wir über Probleme beim „Chatten“, Datenmissbrauch und Verletzungen von Persönlichkeits- und Urheberrechten lesen“, sagt Olaf Herzfeld, Leiter der Bibi am See. Dies erfordert auch Kenntnisse und Erfahrung bei den Lehrkräften, um den Schülern wichtige Informationen zu verantwortlichem Umgang mit den Medien geben zu können.

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2016 von Martina Jansen