November 2016

Romantischer Nikolauszug Gahlen – Kartenvorverkauf ist eröffnet

Mit 45 Jahren ist er wohl der älteste Nikolauszug in der Region.

Der Heimatverein Gahlen freut sich, dass das Interesse am Nikolauszug auch nach dieser langen Zeit immer noch sehr groß ist – dies muss auch wohl mit der schönen Atmosphäre dieses Zuges zu tun haben.

Am 3.12.2016 öffnet um 15:00 Uhr der kleine, gemütliche Adventsmarkt auf dem Parkplatz Törkentreck direkt am Mühlenteich, Ecke Kirchstrasse/Widemweg in Schermbeck-Gahlen, wo auch um 17:00 Uhr der Nikolauszug Richtung Kanalbrücke startet. Das ist ein Spaß für die ganze Familie. Am Abschluss des Zuges verteilt der Nikolaus die Nikolaustüten an die Kinder.  Der Kartenvorverkauf für Nikolaustüten ist nun gestartet und geht bis zum 02.12.16.

Die Karten sind ab sofort an folgenden Vorverkaufsstellen zu bekommen:

  • Volksbank Gahlen
  • NiSpa Gahlen
  • Dorfladen
  • Schult, Gahlen
  • Hotel/Bäckerei Schult, Östrich
  • Getränke Star
  • Hotel Zur Mühle
  • Haus Bensberg
  • Haferkamps kleine Gartenwirtschaft
  • Gemeinde Schermbeck, Raum 202



2016 von Martina Jansen

„Grunge Rock Band Reverse“ … keine Angst vor großen Namen

Die vier Dorstener Musiker dachten zuerst an einen Scherz, doch dann: “Hammer!“

„Das war echt der Hammer“, sind sich die Musiker immer noch einig, „das hätten wir nie gedacht“. Aber der Reihe nach.

Die Rockmusiker Daniel Jakobus (31, Bass und BackVocals), Stefan Meyer (28, Gitarre) und Christian Ekamp (33, Gitarre und Gesang) waren 2004 auf der Suche nach einem Drummer, der noch fehlte, damit sie sich endlich ihren Wunsch, eine Band zu gründen, erfüllen konnten. Fündig wurden sie im Café Resident in der Altstadt. Dort lernten sie Michael Kozera (32) kennen, einen Drummer mit Leib und Seele, der bereits mit sechs Jahren anfing Schlagzeug zu spielen. Nach erfolgreicher gemeinsamer Probe und dem Okay aller Eltern, sofern Schule, Ausbildung oder andere Pflichten nicht vernachlässigt würden, stand der Bandgründung nun nichts mehr im Wege.

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2016 von Martina Jansen

LWL-Kostenstreit: „Auch 9% Erhöhung sind inakzeptabel“

Bürgermeister gibt Stadtkämmerer Rückendeckung in der Auseinandersetzung

Der Kostenstreit um den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) geht in die nächste Runde. Bürgermeister Tobias Stockhoff stärkt dabei Dorstens Stadtkämmerer Hubert Große-Ruiken deutlich den Rücken: „Unser Stadtkämmerer hat detailliert mit Beispielen belegt, dass der LWL in vielen Bereichen zu kostenintensiv arbeitet.“ Die Stellungnahme von LWL-Kämmerer Dr. Georg Lunemann (siehe Dorstener Zeitung vom 29.10.2016) ist für den Dorstener Bürgermeister irreführend, weil sie auf wesentliche Fragen nicht eingeht.

„Dass der LWL im kommenden Jahr die Umlage nun nicht um 10,55 % sondern ‚nur‘ um 9,24% ansteigen lassen möchte, ist kaum das Verdienst von Herrn Lunemann: Am Donnerstag sind neue Zahlen zu den Schlüsselzuweisungen bekannt gegeben worden. Der LWL bekommt daraus mehr Geld vom Land. Auch deshalb fällt die Umlageerhöhung für die Städte etwas geringer aus“, erläutert der Bürgermeister.

Während die Städte und Gemeinden etwa 2 bis 3 % mehr Steuern und Zuweisungen pro Jahr erhalten, falle der LWL mit seinen maßlosen Forderungen vollkommen aus dem Kostenrahmen. „Auch 9 % oder besser gesagt 1,2 Millionen Euro Mehrbelastung für die Dorstener Bürgerschaft sind vollkommen inakzeptabel“, betont Stockhoff. „Denn damit wird nicht nur in Dorsten, sondern in vielen Städten in Westfalen-Lippe der Haushaltsausgleich gefährdet.“

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2016 von Martina Jansen

Auftakt für Dorsten im „InnovationCity roll out“

Startschuss im Quartier Wulfen-Barkenberg – Konzeptphase auf sechs Monate angelegt. Bis 2018 integrierte Entwicklungskonzepte für 20 Quartiere in der Metropole Ruhr

Der „InnovationCity roll out“ hat heute in einem weiteren Quartier offiziell begonnen: Bürgermeister Tobias Stockhoff verkündete den Startschuss in Dorsten Wulfen-Barkenberg. Gemeinsam mit Burkhard Drescher, Geschäftsführer der Innovation City Management GmbH, sowie Holger Lohse, Technischer Beigeordneter der Stadt Dorsten, stellte Bürgermeister Stockhoff das Projekt und die Zielsetzung der Öffentlichkeit vor. In enger Kooperation mit der Stadtverwaltung und weiteren Akteuren aus der Stadt und dem Quartier entwickelt die Innovation City Management GmbH (ICM) in den folgenden sechs Monaten ein integriertes Quartierskonzept für Wulfen-Barkenberg.
Darin enthalten sind verschiedene Bausteine, die für eine erfolgreiche Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen notwendig sind. Neben der Grundlagenermittlung stehen das energetische Sanierungskonzept und das Energieversorgungskonzept im Zentrum der fachplanerischen Arbeit. Gleichzeitig werden für das Quartier ein Akteursaktivierungs- und Kommunikationskonzept entwickelt.

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2016 von Martina Jansen