September 2016

Jugend.Kultur.Preis NRW

SEE YOU-Festival in Bergkamen
241 Bewerber. Aus Wulfen dabei: Gesamtschule Wulfen Dorsten und Kulturagentin Ariane Schön

„Mit dem Projekt ‚Das Haus der Träume – Ein schwimmendes Kunstobjekt der Schülerinnen und Schüler des Gesamtschule Wulfen Dorsten‘ bewerben wir uns und unsere Ariane Schön um den Jugend.Kultur.Preis NRW 2016“, sagt Hermann Twittenhoff, Leiter der Gesamtschule Wulfen. Das sei ein weiterer wichtiger Beitrag, den die GSW als Kulturschule Dorstens leiste. „Das Projekt ist einer von 241 Wettbewerbs­beiträgen bei der fünfzehnten Durchführung des Landes­wettbewerbs um beispielhafte Kulturarbeit von und mit Kindern und Jugendlichen“, so Ariane Schön. Die LKD (LAG Kulturpädagogische Dienste/Jugendkunstschulen) schreibt den Jugendkulturpreis seit 1990 alle zwei Jahre aus.

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2016 von Martina Jansen

50 Jahre Hähnchen Finke

Für die Feierlichkeiten des 50-jährigen Jubiläums seiner Holsterhausener „Kult-Imbiss-Bude“ nutzte Inhaber Heinz-Peter Finke das Wochenende mit dem Familienfest. „Die Idee ist voll aufgegangen. Den offiziellen Empfang mit Geschäftspartnern, Vertretern aus der Politik sowie meinen Freunden konnte ich von 11 bis 14 Uhr feiern. Anschließend war dann noch genügend Zeit, mit Kunden und weiteren Freunden ausgiebig zu feiern“, freute sich Heinz-Peter Finke.

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2016 von Christian Sklenak

Erfolgreiche Ausbildungsbörse in der St. Ursula Realschule

Die Ausbildungsbörse lockte am 3. September Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern in die St. Ursula Realschule. „Der Andrang war in diesem Jahr unheimlich groß“, freute sich Lehrerin und Mit-Organisatorin Susanne Feldmann über die hohe Besucherzahl. Mit 43 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen war die Zahl der Aussteller gegenüber dem Vorjahr ebenfalls noch einmal angestiegen. Schülerinnen und Schüler aus ganz Dorsten nutzten die Chance, sich über die unterschiedlichsten Ausbildungsberufe und Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren und vielen wurde durch den Besuch der Ausbildungsbörse klar, welche Richtung sie nach der Schulzeit einschlagen könnten.

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2016 von Christian Sklenak

ROCACHFORD ... Der Vorverkauf beginnt!

Rock Forum und Das Leo präsentieren erstmalig gemeinsam im Leo einen internationalen Künstler der Extraklasse!

Roachford ist einer jener Soulsänger, die Songs, gleich welchen Genres, mit ungemein viel Seele füllen. In diesem Jahr ist der gebürtige Londoner 50 Jahre alt geworden, präsentiert sich noch immer topfit und geht  jedes  Konzert  mit  schweißtreibendem  Elan  an  –  Roachford  verausgabt  sich  bis  zur  letzten  Zugabe.

Passenderweise  heißt  sein  aktuelles  Album  „Encore“  und  es  ist  ein  sehr  persönliches  Album.  Enthält  es doch Andrew Roachford’s  Lieblingstitel und einige Klassiker unterschiedlicher Herkunft, die er perfekt in ein fein nuanciertes Retro-Soul und –Popgewand arrangiert . Die Liste reicht von Bill Withers’ unverwüstlichem „Ain’t No Sunshine“ über „Family Affair“ von den Funk-Großmeistern Sly & The Family Stone und „Holding Back The Years“ von Simply Red bis hin zu „Under The Bridge“ von den Red Hot Chili Peppers. 

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2016 von Martina Jansen

Kostenerstattung für Jugendliche Flüchtlinge

Stadtspitze kritisiert Bearbeitungsrückstand beim LWL

Die Stadt Dorsten hat vom Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) bislang nicht einen Cent Kostenerstattung für die Aufnahme und Versorgung von „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ erhalten. Bürgermeister Tobias Stockhoff, Erster Beigeordneter Lars Ehm und Kämmerer Hubert Große-Ruiken nannten den Bearbeitungsrückstand am Freitag in der Sitzung des Verwaltungsvorstandes „erschreckend“. Insgesamt steht der LWL für diese Leistungen derzeit bei der Stadt mit rund 1,1 Millionen Euro in der Kreide, bis Jahresende wird der Betrag, den die Stadt Dorsten vorfinanzieren muss, voraussichtlich auf 1,4 Millionen Euro steigen.

Anfang August 2016 waren noch 10 000 von 13 000 „Altfällen“ vor dem Stichtag 1. November 2015 nicht abschließend bearbeitet. Zeitgleich hatte der LWL angekündigt, „bereits jetzt“ damit zu beginnen, die aktuell 6500 Neufälle parallel zu den Altfällen zu bearbeiten. Der LWL geht davon aus, dass es ein Jahr dauern werde, die Neufälle abzuarbeiten.

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2016 von Martina Jansen