Nachrichten aus Dorsten

Bürgermeister vor Ort: Termine in der Feldmark und in Rhade

Bürgermeister Tobias Stockhoff setzt seine „Bürgermeister vor Ort“-Termine in der Feldmark und in Rhade fort.

Am Dienstag, 26. Juni, ist er ab 16.00 Uhr in der Feldmark für alle Bürgerinnen und Bürger ansprechbar im Pfarrheim St. Johannes, Beethovensraße 1.

Am Donerstag, 28. Juni, lädt der Bürgermeister ab 17.30 Uhr ein zu Gesprächen über alle Themen der Stadt und des Stadtteils Rhade ins Gemeindehaus St. Ewald am Stuvenberg.

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So überstehen Sie heiße Sommernächte

Tipps für einen erholsamen Sommerschlaf

Sommer, Shorts und Flip Flops – lange genug haben wir darauf gewartet. Im Büro mit einer Klimaanlage oder draußen im Biergarten lässt es sich auch gut aushalten, aber wenn wir nach Hause kommen, trifft uns im wahrsten Sinne des Wortes der Schlag. Die Luft steht, wir sind völlig durchgeschwitzt und denken mit Grauen daran, wie wir die kommende Nacht überstehen sollen.

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Sommer, Sonne, Sonnenbrand

Weg mit den Winterstiefeln – her mit den Sandalen

Es ist Sommer, Gute-Laune-Zeit! Ob im Freibad, im Bier- oder eigenen Garten, wir genießen jetzt die warmen Strahlen auf unserer Haut. Nach den kalten Monaten verbringen wir jede Minute draußen, grillen, arbeiten im Garten oder liegen entspannt in der Sonne und lassen uns von den Sonnenstrahlen wärmen. Aber die Sonne beschert uns nicht nur gute Laune, wir brauchen sie sogar. Denn sie bildet das wichtige Vitamin D in unserem Körper, das für den Knochenaufbau zuständig ist.

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Abwasserreinigung und Hochwasserschutz gehören mit zur Daseinsvorsorge

23. Juni – „Tag der Daseinsvorsorge“

Kreis Wesel/ Kreis Recklinghausen/ Kreis Coesfeld. Am 23. Juni ist „Tag der Daseinsvorsorge“. Dazu gehört auch die Gewissheit, dass nicht morgen die Straße unter Wasser steht. Und saubere Gewässer sind ebenfalls ein zentraler Bestandteil einer gesunden und lebens-werten Umwelt.

Den „Tag der Daseinsvorsorge“ hatte der Verband kommunaler Unternehmen im vergangen Jahr ins Leben gerufen, um Bürgerinnen und Bürger für die Leistungen öffentlicher Institutionen zu sensibilisieren, die oft als selbstverständlich betrachtet werden, aber für unseren Alltag, für Wohnen, Arbeitswelt, Verkehr und Freizeit unverzichtbar sind.

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Im „Essbaren Garten“ darf immer montags geerntet werden

Der „Essbare Garten“ im Eingangsbereich zum Freizeitpark Maria Lindenhof wächst und gedeiht.

Manches braucht noch Zeit, um es ernten zu können, einiges ist immer wieder einmal erntereif. Die Pflanzenfee Steffi Strauß, die für den Garten und sein Gedeihen verantwortlich ist, bietet im Juni und Juli montags von 16-18 Uhr Termine an, an denen sie an Interessierte erntereife Pflanzen oder Kräuter verteilt. Sollte gerade nichts reif sein, gibt sie in jedem Fall als Ansprechpartnerin vor Ort wissenswerte Informationen zu allen Fragen dieses Gartens und des heimischen Gärtnerns insgesamt.

Die Termine – jeweils 16 bis 18 Uhr: 25. Juni, 9., 16., 23. Und 30. Juli

Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu immer herzlich ohne Voranmeldung willkommen.

Text: Stadt Dorsten

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Pavillon-Entwurf der Rotterdamer Künstlergruppe „Observatorium“ wird gebaut

Der Stadtkrone-Pavillon im Freizeitpark Maria Lindenhof soll nach einem Entwurf der Rotterdamer Künstlergruppe „Observatorium“ gebaut werden.

Darauf verständigte sich am vergangenen Freitag (15. Juni) eine elfköpfige Fachjury unter Vorsitz von Tim Rieniets, Geschäftsführer von StadtBauKultur.NRW.

Basis des Vorschlags von Observatorium ist eine pavillonartige, offene Holzkonstruktion in Form einer Schale mit einer Höhe von rund 6 Metern und einem maximalen Durchmesser von gut 12 Metern. In einer Höhe von etwa 3,5 Metern ist eine leicht nach unten geneigte Scheibe eingezogen, in deren Mittelpunkt sich Regenwasser sammeln und nach unten abfließen kann.

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Stadt Dorsten trauert um Theo Lensen

Lembecker CDU-Ratsherr war über 25 Jahre politisch aktiv

Mit den Angehörigen trauern Bürgerschaft, Rat und Verwaltung der Stadt Dorsten um Theo Lensen, der am Dienstag im Alter von 76 Jahren verstarb.

Der Christdemokrat war in Dorsten über Jahrzehnte vielfältig ehrenamtlich und politisch aktiv, vertrat von 1975 bis 1998 die Belange seines Heimatdorfes Lembeck im Bezirksausschuss Lembeck/Rhade und gehörte nach Auflösung dieser Stadtteilvertretungen dem Rat der Stadt Dorsten von 1999 bis 2011 an. Wirtschafts- und Baupolitik waren die Schwerpunkte seiner Arbeit, deshalb gehörte er diesen Fachausschüssen auch durchgehend an. Im Bauausschuss war er zudem zweiter stellvertretender Vorsitzender.

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Sternlauf der Dorstener Stadtteile zum Freizeitpark am 1. Juli

Bürgerinnen und Bürger aus allen elf Dorstener Stadtteile starten am Sonntag, 1. Juli, den „Sternlauf zur Stadtkrone“ – eine Idee, die im Bürgerforum Rhade entstanden ist.

Die Gruppen werden sich teils zu Fuß, teils mit Rädern auf den Weg machen und ihren Weg auf unterschiedliche Art und Weise markieren. Am Ziel im Freizeitpark Maria Lindenhof gibt es ab etwa 16 Uhr ein buntes Familienfest.

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eKarmann Ghia der Dorstener Arbeit als Botschafter der Stadtkrone

Oldtimer von 1973 wird zunächst auf der Aktionsfläche der Vereinten Volksbank präsentiert

Für die Stadtkrone konnte ein besonderer Sympathieträger gewonnen werden: Der zum e-Mobil umgebaute und restaurierte Karmann Ghia der Dorstener Arbeit ist ab sofort als rollender Botschafter des Stadtpark-Projekts unterwegs. Die Vereinte Volksbank hat die Kosten übernommen für die Folienbeschriftung und wird den schnittigen Oldtimer (Baujahr 1973) zunächst auf der Aktionsfläche vor dem Hauptgebäude des Geldinstituts präsentieren.

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Müllabfuhr in der Klosterstraße während der Baustelle

Ab Ende Juni „wandert“ die Baustelle der Westnetz GmbH von der Lippestraße in die Klosterstraße.

Dadurch verändern sich in diesem Bereich die Aufstellflächen für die Mülltonnen.

Falls Mülltonnen in der Klosterstraße gestellt werden, sollen diese für die Zeit der Baustelle an die Ecke Klosterstraße/Westgraben gebracht werden. Im Bereich der Baustelle in der Klosterstraße dürfen keine Tonnen abgestellt werden.

Bei Fragen steht das Citymanagement im Stadtteilbüro als Ansprechpartner zur Verfügung: Telefon 02362 / 21 40 541, E-Mail citymanagement@wirmachenmitte.de, Infos gibt es auch im Internet auf www.wirmachenmitte.de oder bei Facebook unter www.facebook.com/wirmachenmitte

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