Nachrichten aus Dorsten

Gertrud Schindel: Glückwunsch zum 96. Geburtstag

Ihren 96. Geburtstag feiert heute Gertrud Schindel in Dorsten.
In ihrem Leben ist die gebürtige Ostpreussin viel herumgekommen. Schon mit fünf Jahren folgte sie dem Vater, der im Bergbau Arbeit fand, von Pöltnik nach Bottrop. Später arbeitete sie in Velbert, lebte mit ihrem Mann zwischen 1943 und 1945 zwei Jahre in Österreich, danach viele Jahre in Gladbeck. Hier war sie Küsterin in einer protestantischen Kirche und verbrachte 19 Jahre mit ihrem Mann in Bad Wildungen.

Nach dem Tode des Gatten kam Gertrud Schindel wieder nach Gladbeck zurück. 2012 zog sie in ein Wohnheim in Dorsten.
Die Seniorin ist immer noch fit und sehr rege, sie sieht und liest täglich die Nachrichten und ist bestens informiert. Ihr Sohn sagt, sie sei „ein lebendiges Geschichtsbuch“. Gertrud Schindler liebt es, allein in die Stadt zu gehen und zu shoppen oder einfach nur die Schaufenster oder andere Menschen in der City anzuschauen. „Fast alle meine Verwandten in Ostpreussen sind über 90 Jahre alt geworden“ freut sich die Jubilarin. Und weiss auch, warum: „Das liegt am Essen und an der Arbeit!“

Der stellvertretende Bürgermeister Jan Kolloczek gratulierte der Jubilarin im Café des Seniorenheims an der Gahlener Straße und überbrachte Grüße aus der Bürgerschaft, vom Rat und der Verwaltung.

2017 von Martina Jansen

„Pedalritter und Stahlrösser“: Aktionstag am Samstag, 1. April, präsentiert die Vielfalt der Mobilität

Über 20 Aussteller werden beim Thementag „Pedalritter & Stahlrösser: Mobil mit Rad, Bahn und mehr“ am Samstag, 1. April, auf dem Platz der Deutschen Einheit sowie am Lippetorplatz in der Innenstadt die Vielfalt moderner Mobilität präsentieren – immer nach dem BahnLandLust-Motto „Steig um, steig auf, steig aus“. An den Ständen gibt es ab 10 Uhr ein buntes Angebot an Informationen und darüber hinaus viele Aktionen. Der Tag ist Teil des Projekts „BahnLandLust“ im Präsentationsjahr der Regionalen 2016.

Die Regionale wird an diesem Tag selbstverständlich mit einem eigenen Pavillon vertreten sein und das Leitprojekt BahnLandLust vorstellen, gemeinsam vertreten durch die touristischen Akteure der Region von Dorsten über Reken bis Coesfeld.

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2017 von Martina Jansen

Stadtspitze freut sich über Genehmigung des Haushaltsplans für 2017

Bestätigung für den Sparkurs der letzten Jahre.

Die Nachricht ist zuerst eine gute: Die Aufsicht der Bezirksregierung Münster hat heute veröffentlicht, dass der vom Rat der Stadt Dorsten im Dezember beschlossene Haushaltsplan für das Jahr 2017 genehmigt wird. „Diese Genehmigung ohne neue Bedingungen oder Auflagen ist sehr erfreulich und bestätigt unseren Kurs der letzten Jahre“, sagt Bürgermeister Tobias Stockhoff. „Und wir nehmen den deutlichen Hinweis der Bezirksregierung sehr ernst, dass wir diesen strikten Sparkurs fortsetzen müssen.“

Der Stadtspitze sei bewusst, dass der geplante Überschuss von 240 000 Euro in diesem Jahr keinen Spielraum lässt für Verschlechterungen der Zahlen. Auch in der mittelfristigen Planung bis 2021 sind keine größeren Überschüsse zu erwarten. „Darum bleibt unser Sanierungsplan trotz der Genehmigung mit erheblichen Risiken verbunden“, erklärt Kämmerer Hubert Große-Ruiken. „Die Gefahr von Steuererhöhungen oder neuen Sanierungsmaßnahmen ist keineswegs vom Tisch. Und es gibt keinen Spielraum für neue Leistungen.“ Zumal ab diesem Jahr die Schuldenbeihilfe des Landes für Städte im Stärkungspakt gesenkt wird – für Dorsten bedeutet dies bis 2021 jährlich rund 1,5 Millionen Euro weniger. „Auch das müssen wir durch unser Sparkonzept ausgleichen“, so der Kämmerer.

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2017 von Martina Jansen

Lippeverband lässt zwei Brücken überprüfen

Dafür ist eine kurzzeitige Vollsperrung des Luner Wegs erforderlich

Der Lippeverband lässt am Dienstag, 21. März, zwei Brücken im Stadtgebiet überprüfen. Dabei wird es kurzzeitig auch zu einer Vollsperrung des Luner Wegs kommen.

Die Überprüfung der Brücken dauert jeweils etwa ein Stunde.

Betroffen davon ist eine Brücke am Luner Weg in Höhe Wienbach. Die Straße muss hier für die Dauer der Arbeiten voll gesperrt werden. Eine Umleitung erfolgt über Möllenweg, Bismarckstraße und Marienstraße.

Bei dem zweiten Bauwerk handelt es sich um eine Fußgängerbrücke über den Rapphoffs Mühlenbach zwischen Marler Straße und Hasselbecke. Hier können Fußgänger am Kontrollfahrzeug vorbeigehen.

2017 von Martina Jansen

32. Dorstener Frauenkulturtage - Veranstaltung „Wie die Arbeit so der Lohn? Historischer Frauenstadtrundgang (nicht nur für Frauen) zum Thema Frauenarbeit“

Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des bundesweiten Equal Pay Day’s bietet Gleichstellungsbeauftragte Vera Konieczka am Freitag, den 25.03.17 einen historischen Frauenstadtrundgang unter dem Motto „Wie die Arbeit so der Lohn?“ an. Treffpunkt für den ca. eineinhalbstündigen Rundgang (nicht nur für Frauen) ist um 16.00 Uhr am Alten Rathaus.

Wirft man einen Blick auf die Dorstener Straßennamen, gibt es nur wenige, die einen Bezug zum Thema Arbeit haben. Wenn, so erinnern sie vor allem an Arbeitsstätten von Männern wie „Zechenstraße“ oder „An der Gießerei“. Andere beziehen sich auf Berufe, die von Männern ausgeübt wurden wie „Schiffbauerstraße“, „Steinmetzstsraße“ oder „Hauerstraße“.

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2017 von Martina Jansen

"lot uss fiern" Banner auf Tour

Speziell für das 800-jährige Jubiläum wurde ein Banner entworfen, mit dem sich bisher zahlreiche Vereine haben abbilden lassen.

Wir von der Lokallust werden bis zur Festwoche wöchentlich hier Fotos hochladen.

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2017 von Martina Jansen

Fritz Oetterer: Glückwunsch zum 90. Geburtstag

Am 17.03.1927 wurde Fritz Oetterer in Ahlen geboren und lebt heute in Dorsten-Rhade.
Im Alter von 28 Jahren heiratete er seine Frau Hiltrud und ist heute sehr stolz auf seine sieben Kinder, die – genau wie er selbst – in sozialen Berufen tätig sind.

Fritz Oetterer trat seinen Dienst als Jugendpfleger im Jahr 1956 bei der Stadt Dorsten an und wurde im Alter von 60 Jahren aufgrund von Kriegsleiden pensioniert.

Als 17-Jähriger wurde er Soldat, geriet in den USA und Frankreich in Gefangenschaft und kehrte erst drei Jahre später zurück.

Nach seinem Studium der Sozialpädagogik in Dortmund befasste sich Fritz Oetterer mit der Jugendfürsorge, Gefängnisbetreuung und Jugendgerichtshilfe. So führte ihn sein Berufsweg 1956 als erster Jugendpfleger in das Dorstener Jugendamt. 1971 wurde er stellvertretender Amtsleiter.

Fritz Oetterer legte bei seiner Arbeit sehr viel Wert darauf, die Jugend politisch im Sinne der Demokratie zu motivieren, er setzte sich für die Jugendarbeit in den Jugendheimen ein und organisierte Berlinfahrten für die Jugendlichen.

Schon seit 1957 ist Fritz Oetterer Mitglied im Heimatbund der Herrlichkeit Lembeck, war dort Geschäftsführer und wurde 1994 zum Vorsitzenden gewählt. Aus gesundheitlichen Gründen musste er das Amt jedoch niederlegen und ist heute Ehrenvorsitzender des Heimatbundes.

Die stellvertretende Bürgermeisterin, Frau Briefs, gratulierte und überbrachte die Grüße aus der Bürgerschaft, vom Rat und der Verwaltung.

2017 von Martina Jansen

Karl Hemsing: Glückwunsch zum 90. Geburtstag

Karl Hemsing wurde am 14.03.1927 in Deuten (Bauernschaft Sölten) geboren und verlebte mit seinen vier Geschwistern eine sehr schöne Kindheit auf dem Bauernhof seiner Eltern.

Die Landwirtschaft musste Karl Hemsing bereits im Alter von 18 Jahren übernehmen, da sein Vater früh verstarb und seine beiden Brüder im Krieg gefallen sind. Innerhalb von 11 Monaten hat er so drei Familienmitglieder verloren. Seine Jugendzeit ist ihm schmerzhaft in Erinnerung geblieben.

Karl Hemsing war mit seiner ersten Ehefrau 49 Jahre lang verheiratet, aber leider verstarb sie ein Jahr vor der goldenen Hochzeit. Jetzt ist Karl Hemsing neu verheiratet und lebt mit seiner Ehefrau im Haus seines Sohnes, versorgt sich aber immer noch selber. Nur seine Beine wollen nicht mehr so wie früher, aber ansonsten fühlt er sich fit!

Karl Hemsings Leidenschaft ist die Musik, insbesondere seine insgesamt 60jährige Mitgliedschaft im Deutener und anschließend im Hervest-Dorstener Männerchor sind eine Bereicherung seines Lebens gewesen. Mit dem Chor hat Karl Hemsing viel Schönes erlebt und blickt stolz zurück auf Konzerte in Rom, Frankreich, England, Polen und Canada.

Die Familie war Karl Hemsing immer sehr wichtig , besonders die fünf Enkelkinder und drei Urenkel liegen ihm sehr am Herzen; deshalb freut sich Karl Hemsing sehr, seinen 90. Geburtstag im Kreise der Familie und mit Menschen, die er gern hat, zu feiern.

Die stellvertretende Bürgermeisterin, Frau Briefs, gratulierte und überbrachte die Grüße aus der Bürgerschaft, vom Rat und der Verwaltung.

2017 von Martina Jansen

Nachtwächter-Rundgänge im März

Auch in diesem Jahr führt der Nachtwächter die Teilnehmer durch die Gassen der Dorstener Altstadt und erzählt unterwegs lustige Anekdoten und auch manche schaurige Geschichte aus der Vergangenheit.

Die Teilnahme kostet 7 Euro pro Person inklusive „Mondscheintrunk“ im Alten Rathaus.

Die Termine: 22. und 31. März.
Die Touren starten mittwochs jeweils um 19 Uhr, freitags immer um 20 Uhr ab der Stadtinfo.

Buchungen und weitere Informationen bei der Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Straße 20, Telefon 02362 / 30 80 80, oder per E-Mail an stadtinfo@dorsten.de 

2017 von Martina Jansen

eBooks leihen statt kaufen

Bibi am See berät Leseratten in Sprechstunde

Viele kennen das: Kaum ist ein Buch ausgelesen, muss neues „Futter“ her. „Dank eBook-Reader gibt es wenigstens kein Platzproblem. Auf die handlichen Geräte passen mitunter über 1.000 Bücher. Und die Auswahl in der Bibi am See ist mittlerweile sehr beachtlich“, sagt der Leiter Olaf Herzfeld. Aber: Die meisten eBooks sind fast genauso teuer wie ihre gedruckten Brüder. Sprich: Auch eBooks gehen kräftig ins Geld. „Wer auf Lesespaß nicht verzichten und gleichzeitig Geld sparen möchte, für den bieten wir eine lohnenswerte Alternative“, so Olaf Herzfeld weiter. Das Angebot von eBooks und eAudios steht allen Bibliothekskunden zur Verfügung, die hier als Leser angemeldet sind und einen gültigen Ausweis besitzen. Mit Ausweisnummer und Passwort können die verschiedenen Medien zeitlich befristetet mit dem PC oder mobilen Endgeräten genutzt werden.
Die Ausleihe ist kostenlos.

 

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2017 von Martina Jansen