Nachrichten aus Dorsten

Offene Führung: Das Erbe von Fürst Leopold

Der Dorstener Bergbauverein lädt ein zum Rundgang durch die ehemaligen Gebäude der Zeche Fürst Leopold (Lohnhalle, Kaue und Maschinenhalle) mit einem besonderen Blick auf die spannende Geschichte der Fürstenfamilie, der die Zeche ihren Namen zu verdanken hat.

Start jeweils um 13 Uhr an der Maschinenhalle Fürst Leopold:
• Termin: 23.10.
• Teilnahmegebühr 5 € pro Person
(Kinder bis einschließlich 12 Jahre gratis)
• Gruppenermäßigung
• Dauer der Führung etwa 90 Minuten

Weitere Informationen unter:
http://bergbau-dorsten.de/html/fuhrungen.html

2016 von Martina Jansen

Die große Nacht der Bands: Noch größer und besser als 2015

Am 22. Oktober ist es wieder so weit.

Darauf haben Musikfans sämtlicher Stilrichtungen schon gewartet: Beim Dorstener Kneipenfestival verwandeln 11 Bands 11 Lokale in bunte Livebühnen und rauschende Musikclubs.
Von 20 Uhr an bis spät in die Nacht werden Musikbegeisterte eine bunte Mischung aus Rock, Soul, Blues, Boogie, Oldies, Schlager, Hardrock, Pop, Bluesrock, Boogie, Rock’n Roll, Country und Jazz erleben.
Zu den Auftrittsorten im gesamten Stadtgebiet wird regelmäßig ein kostenloser Pendelbus eingesetzt, so dass ihr stressfrei, ohne lästige Parkplatzsuche zu allen Veranstaltungen gelangen und dort ausgiebig feiern und auch tanzen können.

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2016 von Martina Jansen

Zirkus international in Dorsten

Viele Hände, rasches Ende

Dank der tatkräftigen Hilfe von den etwa 20 Eltern der teilnehmenden Kinder des Projektes, stand Sonntag nach knapp vier Stunden das Zirkuszelt an der Marler Straße. Hier werden ab Montag 50 Dorstener Kinder, als auch 50 Flüchtlingskinder zwischen sechs und zwölf Jahren fleißig üben, damit ihre Gala-
vorstellung am Freitag auch reibungslos klappt.
Die Rede ist von einem integrativen Zirkusprojekt, organisiert vom DIF. Die Stadt unterstützte dieses Projekt u.a. bei der Suche nach einem geeigneten Platz, wobei sich die alte Johannesschule aufgrund ihrer Infrastruktur u.a. mit den vorhandenen Räumen und Sanitäranlagen optimal eignete. Thomas Rentmeister, Leiter des Dorstener Sozialamtes, stellte deutlich klar „dass es sich hierbei um kein Angebot speziell für Flüchtlingskinder, sondern für alle Kinder in Dorsten handelt.“

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2016 von Martina Jansen

Straßenenausbau im Bereich der Straße „Am Schultendiek“ in Holsterhausen

Die Straße „Am Schultendiek" wird seit Mitte September im Bereich zwischen den Straßen „Im Gorden“ und „Bruchdamm“ durch die städtische Tochtergesellschaft WINDOR endausgebaut und erneuert. Im Zuge des Straßenumbaus wird es Anfang November „Am Schultendiek“ in einem Zeitraum von etwa zwei Wochen zu Vollsperrungen kommen müssen.

Durch die Baumaßnahme entstehen neben den privaten Stichwegen im Neubaugebiet 30 neue Stellplätze im öffentlichen Straßenbereich sowie mehrere Grünbeete. Zudem bekommt die Straße eine neue Asphaltdecke.

Aktuell kann es für den Anlieger- und Durchgangsverkehr aufgrund der Baumaßnahmen zu Behinderungen kommen. Die Sperrung der Straße wird abschnittsweise erfolgen, Umleitungen werden kurzfristig bekanntgegeben.

2016 von Martina Jansen

„Wir machen MITte“-Projekt:

Begehung des Schölzbaches und seiner Nebengewässer

Ein Projekt im Rahmen des Innenstadtkonzeptes „Wir machen Mitte“ ist die ökologische Optimierung des Schölzbachtales und Attraktivierung des Schölz­bachtales (Projekt D1).
Hierzu soll ein „Konzept zur naturnahen Entwicklung von Fließgewässern“ (KNEF) erarbeitet werden.
Zur Beurteilung der Bestandssituation soll in der Zeit von Oktober 2016 bis Januar 2017 das Gewässer einschließlich deren Zuläufe begangen werden. Die im Rahmen des Konzeptes entwickelten Maßnahmenkataloge gelten dann als Leitlinie für jegliche Art von Maßnahmen an dem Gewässer.

Die Stadtverwaltung bittet darum, den Beauftragten der Stadt bestmöglich zu unterstützen und zur Ermittlung der Gewässerstruktur ungehindert Zutritt zu den in Frage kommenden Teilen des Grundstückes bzw. der Gewässerparzellen zu gewähren.
Der Beauftragte der Stadt kann sich durch Vollmacht der Stadt Dorsten in Verbindung mit dem Personalausweis legitimieren.

Für Rückfragen stehen beim Tiefbauamt der Stadt Dorsten Herr Schlagenwerth (02362 / 66 54 19) und Herr Pohlmann (02362 / 66 54 10) zur Verfügung.

 

2016 von Martina Jansen

RVR-Verbandsversammlung beschließt Fortführung des Geonetz-werk.metropoleRuhr als Daueraufgabe des Verbandes

Essen / Metropole Ruhr. Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat in ihrer heutigen Sitzung (30. September) beschlossen, das Geonetzwerk.metropoleRuhr nach einer erfolgreichen dreijährigen Pilotphase zur Daueraufgabe des Verbandes zu machen. Damit werden wichtige Geodaten der Region über Gewerbeflächen, Wohngebiete, Naturschutzareale oder zu Umwelt und Klima zentral bereitgehalten.

Am 9. Dezember 2013 wurde die interkommunale Kooperation gegründet. In der dreijährigen Erprobungsphase hat der RVR zusammen mit den Vermessungs- und Katasterämtern der Region eine gemeinsame Geodateninfrastruktur aufgebaut, die den Zugriff auf die verteilt liegenden Informationen und Daten bündelt und für viele Nutzer wie Unternehmen, Verbände und Planungsbüros zugänglich macht.

Die Hochschule Bochum, Fachbereich Geodäsie, hat das Projekt drei Jahre begleitet und in ihrem Evaluationsbericht bescheinigt, dass das Geonetzwerk.metropoleRuhr wichtige Entscheidungsgrundlagen der Region für alle Beteiligten zentral bereithält.

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2016 von Martina Jansen

Tempo-Kontrollen vom 10. bis 15. Oktober 2016

Der Radarwagen der Stadt wird in der kommenden Woche folgende Straßen besonders in den Blick nehmen:

Lembecker Straße, Dorfstraße, Rekener Straße und Halterner Straße

Darüber hinaus muss natürlich im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Geschwindigkeitsmessungen gerechnet werden.

2016 von Martina Jansen

„Herz unter Stress – wer ist gefährdet?“

„Herz unter Stress“ lautet das Motto der Herzwochen 2016 vom 12. Oktober bis 30. November

Bei der bundesweiten Kampagne stehen dabei die Risikokrankheiten im Mittelpunkt der Aufklärung: denn Hypertonie, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen zählen zu den wichtigsten, beeinflussbaren Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese Erkrankungen werden allerdings viel zu häufig unterschätzt. Auch der Stress durch psychosoziale Belastungen wird wegen seiner wachsenden Bedeutung als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten thematisiert.

Werden die für das Herz so gefährlichen Risikokrankheiten frühzeitig diagnostiziert sowie im Verlauf ausreichend therapiert und gut eingestellt, können schwerwiegende Folgen vermieden werden. Wichtigste Voraussetzung dafür ist eine Änderung des individuellen Lebensstils, von dem auch Menschen mit belastenden Lebensumständen profitieren. Die Herzwochen, eine bundesweite Aufklärungsaktion über Herz- Kreislauferkrankungen, finden jedes Jahr statt. In mehr als tausend Veranstaltungen können sich Interessierte deutschlandweit über den aktuellen Stand der Herzmedizin informieren und sich mit Fragen an Herzexperten wenden.

Gemeinsam mit Herzexperten „vor Ort“ möchte der Fachdienst Gesundheit der Kreisverwaltung Recklinghausen das Thema „Herz unter Stress – wer ist gefährdet?“ stärker ins Bewusstsein der Menschen im Kreis Recklinghausen bringen. Dabei ist das Ziel, dass möglichst viele Menschen ihr persönliches Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erkennen und wissen, wie man den Erkrankungen entgegenwirken kann.

Die Veranstaltungen in Dorsten:

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2016 von Martina Jansen

3. Versammlung des Bürgerforums Rhade

Am Montag, 7. November 2016 um 19:30 Uhr, findet die nächste Versammlung des Bürgerforums Rhade im CMH statt. Alle Rhader Bürgerinnen und Bürger sind zum freien Meinungsaustausch dazu eingeladen.

Nach dem erfolgreichen Einstieg in das Thema „Rahmenplanung Rhade, Schwerpunkt Verkehr und Straße“, wird die Arbeitsgruppe künftige Zielsetzungen und erste Projektideen zur Diskussion vorstellen.

Für das in der letzten Versammlung neu bestimmte Thema „Demografie und Rhade“ konnte Frau Petra Kuschnerenko, Demografiebeauftragte der Stadt Dorsten, als Referentin gewonnen werden. Sie wird die Erkenntnisse der Stadt zu den demografischen Herausforderungen insbesondere des Stadtteils Rhade vermitteln. Informationen zum Stand der Vorbereitungen zur 800-Jahr-Feier im kommenden Jahr runden das informative und interessante Programm ab.

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2016 von Martina Jansen

Waren Sie schon mal in Chile? In Peru? In Brasilien?

Waren Sie schon mal in Chile? In Peru? In Brasilien?

Nein? Dann holen Sie sich doch im Februar 2017 Südamerika zu Ihnen nach Hause.
Junge Austauschschüler aus diesen Ländern suchen deutsche Gastfamilien, die ihnen den Aufenthalt in Deutschland ermöglichen.
Die Jugendlichen verfügen über Deutschkenntnisse, müssen ein Gymnasium besuchen und bringen für persönliche Wünsche ausreichend Taschengeld mit.

Interessiert? Dann wenden Sie sich doch bitte an folgende Adresse:
Schwaben International e.V., Uhlandstr. 19, 70182 Stuttgart
Tel. 0711 – 23729-13, Fax 0711 – 23729-31
schueler@schwaben-international.de
www.schwaben-international.de

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2016 von Martina Jansen