Nachrichten aus Dorsten

Gartenabfälle gehören nicht in den Wald

Gartenabfälle schaden dem Wald nicht.“
„Wieso darf ich mein Grünzeug nicht hierher bringen? Ist doch Dünger für den Boden.“
„Der Grasschnitt verrottet doch.“
Diese oder ähnliche Erklärungen hört man oftmals, wenn Gartenbesitzer, die ihre Gartenabfälle in der freien Landschaft entsorgen, auf ihr Tun angesprochen werden.

Fakt ist: Abgeschnittene Sträucher, unansehlich gewordene Blumen sowie Rasenschnitt gefährden unsere Wälder und Wiesen. Oft ist die Absicht der „Schubkarren-Umweltsünder“ gar nicht mal bösartig – illegal bleibt es dennoch und es drohen sogar nicht unerhebliche Bußgelder.

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2017 von Martina Jansen (Kommentare: 0)

Heute treffe ich Dr. med. Simone Sowa, medizinische Leiterin der "Spes Viva"-Palliativstation des Dorstener St. Elisabeth-Krankenhauses

Das Palliativ Netzwerk Dorsten „Spes Viva“ – Lebendige Hoffnung

Ich sitze vor dem Kreißsaal des St. Elisabeth-Krankenhauses in Dorsten und bin etwas angespannt. Gleich treffe ich Dr. med. Simone Sowa, die leitende Oberärztin der Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Ich bin weder krank, noch erwarte ich im späten Alter ein Kind – ich treffe Frau Dr. med. Sowa, um mit ihr die kleine „Spes Viva“-Palliativstation anzusehen. Das Thema Palliativmedizin ist ernst, doch die Oberärztin ist eine so lebenslustige Frau, die mit diesem Thema ganz offen umgeht und mir damit meine Befangenheit nimmt.

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2017 von Martina Jansen

„Fotografie ist meine zweite Sprache“

Dieses Zitat von Gary Kapluggin trifft voll und ganz auf Horst Weihrauch zu, denn seit seiner frühen Jugend fotografiert er.
Seine stattliche Sammlung diverser Fotoapparate lässt Fotografenherzen höher schlagen: 45 Kameras – teilweise echte Raritäten – stehen dekorativ in seiner Wohnung in Vitrinen verteilt. Von seiner ersten bis zu seiner letzten Kamera hat er sie alle verwahrt, darunter die Linhof Super Technika Kamera aus dem Jahre 1959.

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2017 von Martina Jansen

"lot uss fiern" Banner auf Tour

Speziell für das 800-jährige Jubiläum wurde ein Banner entworfen, mit dem sich bisher zahlreiche Vereine haben abbilden lassen.

Wir von der Lokallust werden bis zur Festwoche wöchentlich hier Fotos hochladen.

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2017 von Martina Jansen

Tradition trotz Schalke Spiel bewahren

Europaliga Ajax Amsterdam gegen Schalke 04. Kein Grund mit der Tradition zu brechen.

Also veranstalten die Marienschützen auch dieses Jahr ihr Doppelkopfturnier. Halt zu etwas anderen Uhrzeiten, 17.00 Uhr statt 18.30 Uhr. "Hauptsache es kann auf jeden Fall gezockt werden", so Thorsten Kotus, 1. Vorsitzender der Marienschützen.

Schließlich findet das „Gründonnerstagsturnier“ der Marienschützen im Doppelkopf seit mehr als einem Jahrzehnt statt. Und sehr viele Spielerinnen und Spieler sind von Anfang an dabei und freuen sich nicht nur Doppelkopf spielen zu können sondern sich auch anlässlich des Turniers wieder einmal zu sehen.

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2017 von Martina Jansen

Kreisweiter Probealarm am Mittwoch

Im Zuge des Aufbaus eines flächendeckenden Sirenensystems zur Warnung der Bevölkerung wurden an folgenden Standorten  

  • Amtsgericht Dorsten
  • Pestalozzischule
  • Antoniusschule
  • Bonifatiusschule
  • Urbanusschule

die vorhandenen Sirenen auf elektronische Sirenen umgerüstet. Sie können nunmehr  neben der Alarmierung der Feuerwehr auch zur Warnung der Bevölkerung eingesetzt werden. Sirenen sind ein Teil des Katastrophenschutzes, der in die Zuständigkeit des Kreises fällt. Aus diesem Grunde konnten auch bei Übergabe der Sirenen keine Probealarme durchgeführt werden. Probealarme werden ausschließlich vom Kreis veranlasst.

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2017 von Martina Jansen

Am 15. September heißt es wieder: „Ran an die Schüppe“

Soziale Einrichtungen können bis zum 1. Mai soziale Projekte und Anliegen anmelden

Am 15. September 2017 startet der zweite „Ran an die Schüppe“-Tag in Dorsten. An diesem Tag sind Unternehmen aufgerufen, Projekte umzusetzen, die von sozialen Trägern als Wunsch angemeldet worden sind. Zum Auftakt sind nun soziale Einrichtungen wie Seniorenheime, Kindergärten und andere Initiativen gefordert, Projektwünsche zu beschreiben und einzureichen.

Auf der Seite www.dorsten.de/ranandieschueppe (oder über den „Schüppe“-Button auf der städtischen Startseite) ist ab sofort ein Erfassungsbogen zu finden, der ausgefüllt werden und bis zum 1. Mai per Mail an die Agentur für Ehrenamt gesendet werden kann (agenturehrenamt@gelsennet.de). Ab Mai wird das Organisatoren-Team dann um Dorstener Firmen werden, die ein Projekt als Pate übernehmen und umsetzen.

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2017 von Martina Jansen

1000 Jahre Lembeck in einem Buch

Das schon so lange erwartete Buch ist im Druck und wird noch vor Ostern erscheinen.
Weil gleich drei Jubiläen gefeiert werden, war entsprechend viel zu berichten und deswegen ist es nicht verwunderlich, dass das Buch recht umfangreich ausgefallen ist: es umfasst 274 Seiten – völlig ohne Werbung!

Aber natürlich nicht nur Text, sondern auch weit über 100 aktuelle und historische Fotos und Zeichnungen. 
Außer der Geschichte von Schloss Lembeck und der dazu gehörigen Häuser, wie das Michaelisstift und die MidlicherMühle, der Chronik der Kirche St. Laurentius und des 1000 Jahre alten Dorfes Lembeck gibt es zahlreiche andere Artikel, die mit dem dörflichen und kirchlichen Leben zu tun haben.

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2017 von Martina Jansen

Straßenschilderaktion der Nachbarschaft amWeißdornweg

1000 Jahre Lembeck
800 Jahre St Laurentius Lembeck
325 Jahre Schloss Lembeck

Für den Festumzug am 8. Oktober 2017 hat sich die Nachbarschaft am Weißdornweg etwas Besonderes einfallen lassen: von allen Straßen, die es in der politischen und kirchlichen Gemeinde Lembeck gibt,werden Schilder angefertigt, die im Umzug mitgetragen werden. Das sind immerhin 93 Stück.Die Schilder sind  an einem Stab befestigt, auf dem nochmals der Straßenname steht. Die Schilder können getragen und eventuell im Festzelt aufgehängt werden. Unter dem jeweiligen Schild hängt das Wappen von Lembeck mit dem Jubiläumsjahr. Auf der Rückseite befinden sich das Logo des Jubiläumsjahres  und die Wappen von Dorsten, vom Kreis Recklinghausen und vom  Land NRW.

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2017 von Martina Jansen

Neue Dachmarke für Radfahren im Ruhrgebiet: das radrevier.ruhr

Ein neues Förderprojekt der EU und des Landes NRW will unter Federführung der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) und in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) die Metropole Ruhr als eine der führenden Radreiseregionen in Deutschland positionieren.
Mit insgesamt 1,9 Mio. EUR soll das bereits vorhandene Wegenetz unter dem Namen radrevier.ruhr zunächst bis zum Sommer 2019 intensiv beworben werden. Das hervorragende Radwegenetz über die ehemaligen Bahntrassen und die eindrucksvolle Industriekultur sollen dabei besonders in die öffentliche Wahrnehmung rücken.

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2017 von Martina Jansen