Nachrichten aus Dorsten

Vera Konieczka, Dorsten Gleichstellungsbeauftragte

Ein Leben lang die Rechte der Frauen im Blick

Als die Dorstener Gleichstellungsbeauftragte Vera Konieczka in unserem Gespräch erwähnte, dass sie sich in ihrem Ruhestand weiterhin mit der Geschichte und den Rechten der Frauen beschäftigen wird, wird mir klar: Diese Frau hat genau den richtigen Beruf ergriffen. Aber der Reihe nach, ihr Ruhestand ist ja noch eine Zeitlang hin.

Wahrscheinlich verbinden viele unserer Leserinnen und Leser den Namen Vera Konieczka mit den Frauenkulturtagen. Das ist auch richtig, aber die Organisation dieser Veranstaltungen ist nur ein kleiner Teil ihres Aufgabengebietes. Die Hauptaufgabe der Gleichstellungsbeauftragten in der Dorstener Stadtverwaltung ist es, darauf zu achten, dass die Rechte der Frauen und Männer gewahrt werden.

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2. Videokonferenz zur Wirtschaft

Stadt und heimische Branchen setzen ihren Austausch fort

In einer zweiten Videokonferenz von Bürgermeister Tobias Stockhoff und Mitarbeitern der Wirtschaftsförderung WINDOR mit Vertretern der lokalen Wirtschaft wurden am vergangenen Freitag viele Sorgen und Probleme thematisiert, die sich aus der Corona-Krise ergeben.
Ein Lob hatten die Unternehmensvertreter allerdings auch auszusprechen: Einhellig schilderten sie gute Erfahrungen mit der Bezirksregierung Münster. Anträge auf die „Landessoforthilfe“ seien dort schnell und kompetent bearbeitet worden. Auch darüber hinaus werde Hilfe wenn möglich umgehend geleistet.

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Die Kommunalwahl in Dorsten

Fragen an Klaus Ihling, die nicht nur Erstwähler interessieren

Am 13. September ist es wieder so weit: Wir dürfen wählen. Wählen zu dürfen ist ein Privileg und absolut nicht selbstverständlich. So gibt es das moderne Wahlrecht mit gleichen und geheimen Wahlen in Deutschland erst 1919 in der Weimarer Republik. Erst seit dem dürfen bei uns auch Frauen wählen. Die erste Bundestagswahl fand 340 Jahre später, am 14. August 1949 statt.

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Brauchtum

Erlass des Landes bestätigt Verbot von „Osterfeuern“ – auch ohne Publikum

Die Landesregierung hat per Erlass noch einmal klargestellt, dass jegliches Abbrennen von „Osterfeuern“ untersagt bleibt.

Das Verbrennen von Gegenständen wie auch Grünschnitt ist nach § 7 des Landesimmissionsschutzgesetzes (LImSchG) grundsätzlich verboten.

Ausnahmen von diesem Verbot wären allein möglich als Oster- oder Brauchtumsfeuer, die für jedermann zugänglich sein müssen. Diese Brauchtumsfeuer sind allerdings als Veranstaltung nach der Corona-Schutz-Verordnung des Landes gegenwärtig ebenfalls verboten.

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„Ich hab’s!“: Stadt Dorsten stellt Kindern ein Rechenspiel zur Verfügung

Ein Spiel für 1 bis 6 Spieler, Regeln und Spielchips können zu Hause ausgedruckt werden

In Zeiten der Corona-Krise ist auch für Kinder vieles anders. Die Kontaktsperre kann schnell zu Langeweile führen. Dieser drohenden Langeweile möchte die Stadt Dorsten entgegenwirken und stellt Kindern deshalb auf ihrer Website www.dorsten.de eine Anleitung für ein Rechenspiel zur Verfügung. „Ich hab’s!“ ist der Titel des Spiels, in dem es das Ziel ist, von einem gewürfelten Ergebnis auf den richtigen Rechenweg zu schließen. Dabei geht es nicht allein um Schnelligkeit.

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Oster-Aktion in der Altstadt

Osterbrunnen muss dieses Jahr pausieren, aber es gibt eine Alternative

Der österlich geschmückte Ständebrunnen auf dem Marktplatz hat in den letzten beiden Jahren die Besucherinnen und Besucher der Dorstener Altstadt rund um Ostern begeistert. In diesem Jahr muss das aufwändige Schmücken aufgrund des Versammlungsverbotes aber leider ausfallen. Eine alternative Idee wurde schnell gefunden und wird nun umgesetzt.

Die Idee von Sybille Marttunen, die 2018 erstmals mit Fördermitteln des Bürgerfonds von „Wir machen MITte“ finanziert wurde, fand in Dorsten und über die Stadtgrenzen hinaus großen Anklang.

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Entsorgung

Bitte bis auf Weiteres die Altkleider-Container im Stadtgebiet nicht befüllen

Die Stadt Dorsten bittet dringend darum, Altkleider-Container im Stadtgebiet nicht weiter zu befüllen, sondern Kleiderspenden zunächst einzulagern. Der Hintergrund ist auch hier die Corona-Krise:

Aktuell scheinen viele Bürgerinnen und Bürger nicht nur Keller, Garagen und Dachboden zu entrümpeln, sondern auch ihre Kleiderschränke auszumisten. Die Folge: Die Menge an angelieferten Altkleidern ist in den letzten zwei Wochen extrem stark angestiegen.

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Gemeinsam gegen Einsam: Dorstener Kinder schreiben Briefe an Senioren

Weil Menschen in Pflegeheimen nicht besucht werden dürfen, werden Kinder um Mithilfe gebeten

„Zeig Anstand! Halt Abstand!“ - das ist in Dorsten unser gemeinsames Motto in Zeiten der Corona-Krise. Ein Motto, dessen Einhaltung für uns alle ganz wichtig, aber nicht immer einfach ist.

Das betrifft vor allem auch ältere Menschen und Menschen, die in Pflegeheimen leben. Sie sind es, die wegen des Corona-Virus einen erhöhten Schutz brauchen. Wenn sie sich nämlich mit dem Virus infizieren, sind sie besonders gefährdet. Besuch von ihrer Familie oder ihren Freunden dürfen diese Menschen deshalb derzeit so gut wie gar nicht empfangen.

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Die Blutspende am 4. Mai 2020 im Gemeinschaftshaus findet statt

Blutspenden dienen der Versorgung der Bevölkerung mit notwendigen Blutprodukten.

Daher hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW die Blutspenden unter Beachtung der zusätzlich geforderten hygienischen Bedingungen gestattet.
Das Gemeinschaftshaus sorgt vor. "Die Verweildauer während der Spende ist gering und Kontakte werden durch die 'Einbahnstraßenregelung' während der Blutspende stark begrenzt", verspricht Marlies Krause-Flaßbeck, Leitung des Gemeinschaftshause Wulfen.

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Aktion gegen die Einsamkeit

Ehrenamtliche Mitarbeiter der AWO verschenken Zeit

Durch die Schließung vieler ehrenamtlich geführter AWO-Begegnungsstätten fehlen gerade jetzt vielen Mitbürgern die wenigen sozialen Kontakte, die sie vielleicht noch besitzen. Zwar werden besonders älter Mitmenschen von der Gemeinschaft besonders geschützt und abgeschirmt, sie müssen zurzeit nicht selbst einkaufen gehen, sind aber über möglicherweise viele Stunden alleine in ihren Wohnungen. Warme Händedrücke, liebevolle Umarmungen fehlen nun, aber Familien wachsen gerade dadurch enger zusammen.

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