Lesegeschichten

Glücksei-Lotterie der Rotarier

Mit Schokoeiern unterstützen Sie Kinder in weiterführenden Dorstener Schulen

Unter dem Motto „Service Above Self“ – „Selbstloses Dienen“ haben sich rund 60 Frauen und Männer im „Rotary Club Dorsten“ zusammengefunden. Sie unterstützen durch eine Vielzahl an lokalen und internationalen Projekten das Ziel, weltweit menschenwürdigere Lebensbedingungen zu schaffen. Dabei haben sie insbesondere auch das Wohl der Kinder im Blick. So auch bei dem Verkauf der Lose zu Ostern.

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2023 von Martina Jansen (Kommentare: 0)

Ein Lauf der Hoffnung

Erster Sponsorenlauf in Dorsten gegen Brustkrebs

Brustkrebs ist eine schreckliche Diagnose, die viele Frauen und auch einige Männer im Laufe ihres Lebens erhalten. In Dorsten soll am 14. Mai ein Sponsorenlauf auf das Thema aufmerksam machen und Spendengelder sammeln. Ein gemeinsames Training beginnt bereits in wenigen Tagen.

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2023 von Martina Jansen (Kommentare: 0)

Müllfrei Dorsten

Handys, Pistolen und mehr

12 Personen, zwei Stunden, 231,13 Kilo Müll. 230 Kilo Müll, das ist die Menge, die ehrenamtliche Dorstener Anfang Februar in einem begrenzten Umkreis der Eisenbahnbrücke am Kanal in kurzer Zeit gesammelt haben und über die fast jeder von uns verständnislos den Kopf schüttelt.
„Beim Spazierengehen mit meiner Frau sah ich unter den Büschen extrem viel Müll liegen, das ging mir nicht mehr aus dem Kopf“, erzählt Nils Huxoll.

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2023 von Martina Jansen (Kommentare: 0)

Ein Weltmeister in Lauerstellung!?

Lucas Söntgen bereitet sich auf die WM und Olympia vor

Lucas’ Trainer Christian Alex ist fest davon überzeugt, dass sein Schützling im März dieses Jahres mit einem Titel von der Muaythai-Europameisterschaft aus Ankara zurückkehrt. „Aber auch bei der WM und den olympischen Spielen im nächsten Jahr rechne ich mir für Lucas große Chancen aus, denn er ist ein Ausnahmetalent.“

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2023 von Martina Jansen (Kommentare: 0)

Zuhause in Dorsten

Nach dem Kulturschock kam die Freude

Lembeck, Ende 2015: Farzaneh Maleki erreicht nach zweimonatiger Flucht aus Afghanistan mit ihren Eltern sowie den Geschwistern endlich ihre erste längerfristige Bleibe im Lembecker Feuerwehrhaus. „Alles war damals neu für mich“, erzählt mir die junge Frau. „Die Kultur war mir fremd, die Sprache kannten wir nicht und die Buchstaben auch nicht."

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2023 von Martina Jansen (Kommentare: 0)